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Wie kam es zur Gründung der gemeinnützigen Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft SPORT FÜR BERLIN ?
Im Herbst 1991 gab es über 300 auf dem Gebiet des Sports tätige Mitarbeiter im Ostteil der Stadt, die in ABM-Projekten tätig waren. Sie kamen aus dem DTSB, dem Staatssekretariat, aus den Sportclubs und Betriebssportgemeinschaften. 300 von vielleicht ehemals 3000. Der Landessportbund als Dachverband fühlte sich für diese Beschäftigten verantwortlich. Der Landessportbund musste mit dem Wegbrechen dieser ABM-Projekte rechnen. Mit der GmbH wurde deshalb neben den Beschäftigungs- und Weiterbildungsaufgaben also auch eine Art "Auffanggesellschaft" gegründet für arbeitslose Sportlehrer, Trainer und Verwaltungskräfte des früheren DDR-Sports. Einige dieser Experten wollten wir einbinden in den "Vereinsaufbau Ost", für den Kinder- und Jugendsport sowie den Freizeit- und Breitensport. So war die Gründung einer BQG für den Sport logisch und konsequent. Es waren drei Personen, die im LSB die Idee entwickelt hatten und mit Klaus Rozga, Manfred Stelse und Manfred Nippe auch die ersten drei ehrenamtlichen Geschäftsführer stellten. Alleiniger Gesellschafter der GmbH ist der Landessportbund Berlin e.V..
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